Mithilfe eines Makroobjektivs eröffnen sich einem viele Details an Blumen, Blüten und Pflanzen.

Eintauchen in die Welt der Bienen mit den farbenprächtigen Blütenblättern, originell geformten Staubgefäßen und gelbem Blütenstaub – mithilfe eines Makroobjektivs entdecken Sie all die kleinen Details der Blumen, Blüten und Pflanzen, an denen wir sonst schnell vorbeisehen.

Kleines ganz groß – die Makrofotografie ist ein besonderes Genre, das einem neben dem Spaß an der faszinierenden Technik der Vergrößerung eine unbeschreiblich große Motivwelt eröffnet. Typische und sehr beliebte Themenfelder für den Einsatz eines Makroobjektivs sind Insekten, kleine Tiere, Pilze, Flechten und natürlich Blumen und Blüten. Sich auf Letzteres zu konzentrieren, bietet sich geradezu an – besonders, wenn Sie die ersten Schritte in dieses Genre tun. Denn Blüten sind klein, überall und in einer unerschöpflichen Vielzahl zu finden, sie sind ausgesprochen fotogen und haben keinen Fluchtinstinkt wie Insekten – sie halten also still, ganz gleich, wie viel Zeit Sie für Ihre Aufnahmen benötigen.

Makrotechnik

Um ein kleines Objekt formatfüllend abzubilden, benötigen Sie eine spezielle Ausrüstung, die entweder aus einem Makro objektiv, einer Nahlinse, einem Zwischenring, einem Adapter für die Retrostellung eines Normalobjektivs oder einem Balgengerät besteht. Jede dieser Varianten ermöglicht es, den Abbildungsmaßstab des Objektivs zu erhöhen und die Nahgrenze zu verkleinern, um ein kleines Motiv in Originalgröße oder sogar vergrößert aufzunehmen. Originalgröße bedeutet hier, dass ein Objekt von einem Zentimeter Länge auch auf der Sensorfläche einen Zentimeter einnimmt.

Für den Makrofan ist die Anschaffung eines Makroobjektivs sicherlich ideal, da Sie dieses einsetzen können wie jedes andere Objektiv auch und sich damit gleichzeitig die bestmögliche Bildqualität, die höchsten Lichtstärken, eine einfache, flexible Handhabung und problemlos einen Abbildungsmaßstab von 1:1 oder sogar 2:1 erkaufen. Diese Qualität hat natürlich ihren Preis, weshalb sich gerade für die ersten Makroversuche vielleicht günstigere Alternativen empfehlen.

Diese sind zum Beispiel Nahlinsen oder Zwischenringe. Erstere werden vorne auf das Objektiv gesetzt, während Letztere zwischen Objektiv und Kameragehäuse geschraubt den Abstand zwischen Linsen und Sensorebene vergrößern. Beide Methoden sind kombinierbar, reduzieren die Nahgrenze und erhöhen den Abbildungsmaßstab eines beliebigen Objektivs, was den größten Vorteil dieser Varianten darstellt: Bereits vorhandene Brennweiten können weiter verwendet werden, wobei Einbußen in der Abbildungsqualität (Nahlinsen) beziehungsweise in der Lichtstärke (Zwischenringe) damit einhergehen.

Ebenso preiswert kann der Einsatz eines Retro-Adapters sein, der es möglich macht, ein beliebiges Objektiv verkehrt herum auf das Gehäuse zu schrauben. Sogenannte Umkehrringe bringen wieder den großen Vorteil mit sich, dass kein neues Objektiv angeschafft werden muss, doch je nachdem, ob der Adapter die elektronischen Impulse der Kamera überträgt oder nicht, kostet er auch unterschiedlich viel. Können Kamera und Objektiv nicht mehr kommunizieren, müssen Blende und Zeit ebenso manuell gesteuert werden wie der Fokus und eine Belichtungsmessung ist nur über einen externen Belichtungsmesser möglich.

Makrotechnik

Das kann ein Nachteil sein, muss es aber nicht. Ganz sicher nachteilig ist die Tatsache, dass die empfindliche Bajonettseite des Objektivs freiliegt und dadurch leicht verschmutzen oder verkratzen kann. Auch das Sucherbild wird extrem dunkel, was das manuelle Arbeiten erschwert. Retro-Adapter verwenden Sie am besten in Kombination mit einem Zoom-Objektiv, da dann der Abbildungsmaßstab variabel wird wie bei einem Balgengerät. Diese letzte Möglichkeit, in die Makrofotografie vorzudringen, ist eine Art Ziehharmonika, die zwischen Objektiv und Gehäuse den Abstand zwischen diesen beiden vergrößert (ähnlich einem Zwischenring), dabei aber veränderbar bleibt. Balgen bringen den großen Vorteil mit, dass extreme Vergrößerungen des Motivs machbar sind. Die Handhabung ist jedoch durch Größe und Gewicht alles andere als komfortabel und auch hier ist die Kommunikation zwischen Kamera und Objektiv nur eingeschränkt oder gar nicht mehr möglich.

Schärfentiefe

Wer sich mit der Makrofotografie beschäftigt, wird sehr schnell feststellen, dass die Schärfentiefe hier ein Problem ist, denn Makroaufnahmen zeichnen sich durch eine sehr geringe Schärfentiefe aus.

Natürlich wird der Bereich, der im Bildergebnis scharf erscheint, auch in der Makrofotografie von den vier Größen Brennweite (kurze Brennweite ergibt mehr Schärfentiefe), Blende (geschlossene Blende ergibt mehr Schärfentiefe), Abstand zum Motiv (großer Abstand ergibt mehr Schärfentiefe) und Sensorgröße (kleiner Sensor ergibt mehr Schärfentiefe) beeinflusst. Doch da sich Ihre Kamera in diesem Genre meist sehr nah am Motiv befindet, ergibt sich dadurch eine extrem geringe Schärfentiefe.
Die Naheinstellgrenze Ihres Objektivs bezeichnet den kleinstmöglichen Abstand, der zwischen Objekt und Kamera möglich ist. Bei kürzeren Brennweiten ist diese Naheinstellgrenze kleiner als bei längeren Brennweiten. Dadurch hebt sich der Vorteil eines Objektivwechsels für mehr Schärfentiefe durch den kürzeren Abstand auf: Mit kleineren Brennweiten sind sie näher am Objekt – auch weil der größere Bildwinkel eine konzentrierte Abbildung des Motivs ansonsten gar nicht möglich machen würde.

Für einen größeren Schärfentiefebereich sind also die beiden Größen Brennweite und Abstand zum Objekt zu vernachlässigen. Und auch die Sensorgröße als mögliche Variable ist nur in der Theorie wirklich variabel, denn wer hat schon mehrere Kameras zur Verfügung? Dadurch bekommt die Blende als letzte wirklich beeinflussbare Größe eine entscheidende Funktion in der Makrofotografie: Je weiter Sie die Blende schließen, desto mehr Schärfentiefe haben Sie zur Verfügung, um Ihre Aufnahme zu gestalten. Doch bedenken Sie dabei, dass eine geschlossene Blende – bei ansonsten unveränderten Aufnahmebedingungen – die Belichtungszeit verlängert. Und dass lange Belichtungszeiten die Gefahr der Verwacklung erhöhen.

Stilvolles Zubehör

Stilvolles Zubehör

Um entweder die längeren Belichtungszeiten oder die extrem geringe Schärfentiefe handhaben zu können, bewährt sich neben der Empfehlung, den Fokus manuell zu setzen und mit kleinen Kamerabewegungen schlussendlich anzupassen, die Arbeit mit einem Stativ. Achten Sie beim Kauf auf einen sicheren, stabilen Stand der drei Beine, die idealerweise kleine Dornen zum festen Fixieren im weichen Untergrund haben. Für Motive nah am Boden sollten Sie die Möglichkeit haben, die Mittelsäule auch umgekehrt aufzuhängen, wodurch die Kamera zwar auf dem Kopf, aber sehr tief hängen kann. Gerade bei Blumen, also Motiven, die sich nicht bewegen, können Sie mithilfe eines Stativs alle Einstellungen in Ruhe manuell wählen und die Aufnahme verwackelt auch bei längeren Verschlusszeiten nicht. Um die Erschütterung des Auslösens zu verhindern, verwenden Sie am besten zusätzlich einen Fernauslöser.
Fotografieren Sie in der freien Natur, werden Sie ganz unweigerlich mit Wind zu kämpfen haben, der die Blüte bewegt, wodurch ein Stativ allein nicht genügt, um eine richtige Belichtung zu ermöglichen. Hier hilft es entweder, die Blume sanft zu fixieren (bitte ohne sie zu zerstören), den Wind abzuhalten oder die Lichtmenge zu erhöhen, um kürzere Verschlusszeiten zu ermöglichen. Letzteres funktioniert sehr gut mit einem Blitz, achten Sie hier beim Kauf auf eine Möglichkeit, das harte Blitzlicht zu streuen (Reflektor, Streuscheibe, Diffusor).

Eine gute Variante sind Ringblitze, da diese das kleine Motiv von allen Seiten gleichmäßig ausleuchten können, ohne störende Schatten zu werfen. Auch hier kann das Licht jedoch schnell zu hart werden.
Außerdem gehört in die Tasche eines Makrofotografen ein kleiner, flexibler Aufheller, mit dem Sie den Motivkontrast gezielt reduzieren können, indem sie indirektes Licht auf die Schatten lenken. Das kann entweder ein weiß oder silbern bespannter Reflektor sein oder Sie verwenden ein schlichtes Blatt Papier, das sie beliebig biegen können.

Auf Blütensuche

Sobald Sie Ihre Tasche gepackt haben, können Sie raus und auf Blütensuche gehen. Fotogene Exemplare finden sich nahezu überall: im eigenen Garten oder Balkonkasten genauso wie auf Wiesen und Feldern, aber auch im städtischen Raum in Blumenkübeln, angelegten Beeten. Parkanlagen oder (botanischen) Gärten. Für ein besonderes Blumenmakro brauchen Sie nämlich nicht mehr als eine einwandfreie Blüte. Denn durch die Vergrößerung der formatfüllenden Abbildung wird die Umgebung ausgeblendet. Für Ihre ersten Aufnahmen empfiehlt sich aber auf alle Fälle ein ruhiges, möglichst windstilles Plätzchen, an dem Sie ungestört – und ohne Ihrerseits jemanden zu stören – arbeiten können.

Noch mehr Ruhe haben Sie, wenn Sie eine Blume zu sich nach Hause einladen. Topfpflanzen oder Schnittblumen in der Vase sind genauso willige Motive und das Fotografieren im geschlossenen Raum bringt ein paar nennenswerte Vorteile mit sich: Erstens ist es absolut windstill und lange Verschlusszeiten sind damit kein Problem. Zweitens können Sie die Menge des Lichtes sowie seine Richtung und Qualität gezielt steuern. Das muss nicht bedeuten, dass Sie auf künstliche Lichtquellen ausweichen müssen, denn ein Blümchen in der Vase lässt sich auf dem Fensterbrett beliebig drehen und im einfallenden Licht ausrichten. Und drittens eröffnen Sie sich ein weiteres Motivfeld, wenn Sie Schnittblumen in Ihre Wahrnehmung aufnehmen: Jeder Blumenstrauß, der in Ihre vier Wände kommt, sieht dann nicht mehr nur schön aus, sondern arf/muss/kann dann auch gleich noch vor die Kamera.

Auf Blütensuche

Übrigens muss das nicht bedeuten, dass Sie die Blumen sofort fotografieren müssen, solange sie noch frisch sind – welkende oder verwelkte Blüten sind ein ebenso fotogenes, manchmal sogar fotogeneres Motiv. Die Blütenfotografie ist ein unheimlich weites Feld und die möglichen Bildergebnisse sind ebenso vielfältig. Lassen Sie Ihrer Fantasie einfach freien Lauf.

Die Blüte im Bild

Haben Sie ein schönes Exemplar gefunden, das sich zu fotografieren lohnt, so haben Sie im Grunde genommen zwei Möglichkeiten: Entweder machen Sie ein Bild der Blüte, auf dem diese noch (in Art und Gattung) erkennbar ist, oder Sie entscheiden sich für die abstrakte Variante. Ersteres bedeutet nicht, dass Sie den Abstand zwischen Kamera und Blume nennenswert erhöhen und von einer formatfüllenden Aufnahme absehen müssen, denn oft ist das nur eine Frage des Ausschnitts. Gerade bekannte Gattungen wie Rosen, Tulpen, Gerbera, Lilien, Narzissen, Nelken usw. haben sehr charakteristische Merkmale, die jeder schnell erkennt und leicht einordnen kann – selbst wenn diese beispielsweise nur noch im unscharfen Hintergrund, im harten Anschnitt oder aus einer ungewohnten Perspektive zu sehen sind.

Anders ist das bei der abstrahierenden und damit auch anonymisierenden Form der Blumenfotografie. Je näher Sie mit der Kamera an eine Blüte herangehen, je stärker Sie diese also vergrößern, desto schneller werden auch die charakteristischen Merkmale ausgeblendet oder so stark angeschnitten, dass sie nicht mehr erkennbar sind. Trotz dessen – oder gerade deswegen! – sind solche starken Vergrößerungen unbedingt zu empfehlen, da plötzlich ganz neue Motive auftauchen: der kleine Stempel in der Mitte des Blütenkelches, die zarten Blütenstaubkörner auf einem Blättchen, das stark verzweigte Adernetz eines Blättchens oder die feinen Härchen an Stängel und Blättern.

Bildgestaltung

Gehen Sie unbedingt so nah es geht an eine Blüte heran und blenden Sie alles andere aus – nicht nur im Sinne des Bildausschnittes, sondern tatsächlich. Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie im Sucher sehen und arrangieren Sie die Welt aus Farben, Formen und Flächen zu einem ästhetischen Ganzen. Bedenken Sie, wie wichtig die Linienführung im Bild wird, wenn Sie beispielsweise nur noch Farbflächen nebeneinandersetzen, und wie entscheidend für die Bildwirkung manchmal kleine Eyecatcher sind. Setzen Sie also eine einzelne Ader, ein Härchen, ein Staubkorn, eine Kontur oder eine andersfarbige Stelle gezielt als einen Ankerpunkt für das Auge ein, an dem es sich immer wieder festhalten kann, wenn es durch das Bild wandert.

Wo Sie diesen Punkt oder die dominanteste Linie auf der Bildfläche positionieren, bleibt letztlich natürlich Ihnen überlassen, wobei Sie wissen sollten: Je randnäher Sie die Position wählen, desto spannungsreicher wird der rein formale Aufbau, während die Nähe zur Mitte Ruhe, Stabilität und Statik ins Bild bringt. Beides ist in Ordnung, denn nicht nur die Bildaufteilung und Anordnung der Bildelemente wirken auf den Betrachter, sondern auch und gerade in der (abstrakten) Blumen-Makrofotografie ganz besonders die Farben.

In Farbe...

In Farbe…

Wenn sich das Motiv in erster Linie aus abstrakten Formen zusammensetzt, ist die Frage, welche Farbe diese Formen haben und welche Farben im Bild kombiniert werden – sehr wichtig für die Gesamtwirkung der Aufnahme. Bei Farbkombinationen können vor allem andere harmonische und disharmonische Zusammenstellungen unterschieden werden: Harmonisch sind die Farben derselben Familie, also beispielsweise Rottöne. Etwas präziser ausgedrückt: Alle diejenigen sind harmonische Farben, die im Farbkreis nebeneinanderliegen.

Abstufungen in der Sättigung und/oder Helligkeit ändern nichts an dem stimmigen Eindruck, da die Farben dann immer noch derselben Familie angehören. Harmonische Farbkombinationen sind ruhig und die emotionale Wirkung der Farbe entfaltet sich ungestört.

Disharmonisch sind Kombinationen aus Farben verschiedener Farbfamilien, die sich in einem Farbkontrast zueinander befinden. Je unterschiedlicher die Farben, desto stärker fällt auch der Kontrast aus. Den Höhepunkt bilden komplementäre Farbenpaare, die einen größtmöglichen Unterschied zueinander bilden – und sich dementsprechend im Farbkreis gegenüberliegen.

Kontrastreiche Farbkombinationen führen zu „lauten“ Bildern, da die unterschiedlichen Farben (und ihre Wirkung) regelrecht um die Aufmerksamkeit des Betrachters buhlen. Um es ihm zu erleichtern, können Sie die Farben gezielt gewichten – beispielsweise durch unterschiedlich große Farbflächen. Sie können jedoch andererseits auch ganz bewusst eine Balance zwischen den Farbbereichen erzielen und so viel Bewegung ins Bild bringen, wenn der Blick des Betrachters unweigerlich hinund herschwankt.

Neben den reinen Farbtönen, die von sich aus miteinander harmonieren oder kontrastieren, sei hier auch noch der Kalt- Warm-Kontrast erwähnt. Dieser weitere wichtige Farbkontrast stützt sich auf das subjektive Temperaturempfinden der Farben: rötliche Farben erscheinen uns warm, bläuliche Farben erscheinen uns kühl. Diese Temperatur wird sehr dominant wahrgenommen, weshalb rötlich gestaltete Bilder immer eine gewisse Hitze, und bläuliche eine Kälte ausstrahlen, die ganz unweigerlich auf den Betrachter wirkt. Die Kombination aus warmen und kalten Farben ist dementsprechend ein sehr starkes, spannungsreiches Gestaltungsmittel.

…oder schwarz-weiss?

Blumen und Blüten kommen in einer prächtigen Farbpallette daher, weshalb eine Farbaufnahme sehr naheliegt. Doch sich hier einmal ganz bewusst auf Graustufen zu beschränken, hat einen ganz besonderen Reiz. Denn das, was an einer Blüte vordergründig auf uns wirkt (ihre Farbe) wird plötzlich ausgeblendet und ihre grafische Beschaffenheit, ihre Form, ihre Konturen und Strukturen treten hervor. Die Gestaltung des Bildes wird also noch einmal wichtiger, was Linienführung, Bildaufbau und Ausschnitt angeht. Um Ihnen das „Graustufensehen“ zu erleichtern, empfiehlt es sich, den entsprechenden Modus in Ihrer Kamera zu aktivieren, denn dann sehen Sie sofort das Ergebnis. Und hier sehen wir einmal mehr den großen Vorteil der digitalen Fotografie: Wenn Sie im RAW-Modus fotografieren, brauchen Sie sich im Eifer des Gefechts gar nicht zu entscheiden, ob Sie die Blumenvase oder das Beet vor der Kamera in Farbe oder Schwarz-Weiß inszenieren, das können Sie in Ruhe am Rechner entscheiden. Doch eines sollten Sie immer beherzigen: Gehen Sie nah an Ihr Motiv heran!

Natürlich darf bei Blumenbildern auch die Tierwelt nicht fehlen. Bienen, Hummeln oder alle Arten von Käfern beleben Ihr Foto ungemein. Allerdings ist es immer sehr schwierig, die kleinen und wendigen Gesellen scharf und an einer fotogenen Stelle einzufangen.