Sommerzeit, die Sonne lacht, spätestens jetzt drängt es einen raus in die Natur. Und natürlich haben Sie als begeisterter Fotograf Ihre Kamera immer dabei. Was aber, wenn es sich nicht nur um einen netten Spaziergang ins Grüne handelt, sondern um harte sportliche Anstrengung bis hin zum Extremsport?

Extremsport-Fotografie

Beim Sport geht es immer wieder darum, die körperlichen Grenzen zu erfahren und zu überwinden. Egal um welche Sportart es sich handelt, die Konzentration, die gespannte Anstrengung, der vergossene Schweiß und der Muskelkater im Anschluss gehört immer dazu. Diese ganz besonderen Momente geben aufregende Motive ab und laden gerade dazu ein, sie fotografisch einzufangen. Das sind die Bilder, die sich beim Betrachter ins Gedächtnis brennen: Der Moment, an dem ein ganzer Körper an nur ein paar Fingern frei in der Luft an der Felswand hängt. Der Moment, an dem das Paddel in den Wildwasserkanal taucht um das Kajak auf Kurs zu halten. Der Moment, in dem der Blick sich vom Segelgleiter löst und die unglaubliche Natur bis zum Horizont wahrnimmt.

Was könnte also mehr Spaß machen, als die Kamera dorthin mitzunehmen, wo diese Sportarten ausgeübt werden? In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie es schaffen, auch solche Bilder auf den Sensor zu bannen.

Von draussen oder drinnen…

Für die Sportfotografie gibt es zwei grundsätzliche Herangehensweisen. Entweder Sie wählen die etwas objektivere Sichtweise eines Beobachters, der von außen auf die Sportler sieht. Dann werden Sie sich schnell möglichst nahe am Rand des Geschehens wieder finden, wo Sie mit einer langen Brennweite versuchen, die Aktion groß einzufangen und möglichst Format füllend auf den Sensor zu bannen. So lassen sich aufregende, spannende und atemberaubende Sportfotos schießen. Das Ergebnis werden bei aller Bemühung immer Bilder sein, die dem Betrachter unterbewusst eine bestimmte Distanz zum Geschehen vermitteln, ihn von der Aktion ausschließen und ihm eine deutlich weniger emotional anrührende, dafür aber objektivere Geschichte Ihrer Sportart erzählen. Solche Bilder kann jeder gute Fotograf machen.

Eine völlig andere Herangehensweise ist es jedoch, wenn Sie selbst Ihren Sport ausüben, sich deswegen gut darin darin auskennen und mittendrin dabei sein können. Damit ist es Ihnen möglich, dem Betrachter mit Ihren Bildern eine sehr subjektive und höchst emotionale Sichtweise auf etwas zu vermitteln, das Ihnen selbst sehr viel Freude bereitet und Ihnen viel bedeutet. Und das am stärksten wirkende Mittel dabei ist die Nähe der Kamera zum Geschehen. Der Betrachter empfindet diese Nähe instinktiv nach und fühlt sich so, als sei er ebenfalls unter Wasser, auf dem Mountain-Bike oder am Fallschirm. Und dadurch können diese Bilder ihre jeweilige Wirkung sehr viel stärker entfalten, weil jeder Betrachter allein durch die Nähe unmittelbar zum Beteiligten wird, er sich der Bildwirkung also nicht entziehen kann.

Volle Konzentration bitte…

Das Wichtigste bei solchen Extremsportfotos ist die intensive Vorbereitung – bezogen auf die Motive und die Technik. Sie müssen schon vor der eigentlichen Aufnahme wissen, wann Sie wo sein müssen, um welche Bilder wie machen zu können. Je weniger Konzentration sie dafür benötigen, Ihre Kamera zu beherrschen, ein tolles Motiv zu finden und es bildgestalterisch aufregend in Szene zu setzen, desto besser ist es natürlich für die extrem angespannte Aufnahmesituation, in der Sie in der Regel nur wenige Sekunden oder sogar nur Bruchteile davon haben, um DAS Bild zu machen. Hierbei können Sie getrost einige Entscheidungen den diversen Automatiken Ihrer Kamera überlassen und sich so selbst entlasten.

Während Sie oder andere sich sportlich betätigen, haben Sie in der Regel keine Zeit, sich erst einmal in Ruhe Ihre Motive zu suchen. Deswegen müssen Sie die Motivsuche bereits in der Vorbereitung erledigen. Als Sportler oder Sportbegeisterter dürfte es Ihnen nicht weiter schwer fallen genau die Momente, Situationen und Orte zu identifizieren, in denen die Dramatik Ihrer Sportart sich in einem einzigen aufregenden Bild verdichtet. Achten Sie bereits vorher auf mögliche Motive, machen Sie sich vor- und nachher Notizen und skizzieren Sie vielleicht sogar einzelne Ansichten, Bildausschnitte und -aufbauten. Trainieren Sie Ihre Fähigkeit, sich Bildergebnisse möglichst genau vorzustellen, auch wenn Sie gar keinen Fotoapparat dabei haben. Der enorme Vorteil beim Sport ist, dass alles immer in gleichen oder zumindest ähnlichen Bahnen verläuft. Insofern ist der Ablauf vorhersehbar und sind Fotos einfach zu planen.

Volle Konzentration bitte...

Selber machen…

Was sich gut als Motiv eignet, wissen Sie als Experte für Ihre Sportart natürlich am besten. Sie wissen, wann was gut aussieht, wie Sie einfache Orte oder Manöver spektakulär aussehen lassen und in Szene setzen können. Deswegen hier nur ein paar übergreifende Tipps zum Thema Motive. Besonders spektakulär sind immer die Bilder, auf denen Menschen als Akteure der jeweiligen extremen Sportart zu erkennen sind. Auch hier gibt es zwei grundlegende Möglichkeiten. Entweder Sie inszenieren sich selbst als den Sportler, dann gibt es einige Dinge zu bedenken. Wählen Sie dafür unbedingt eine möglichst fotogene Kleidung, die auch farblich gut zur Sportart, zum Umfeld und zum Bildstil passt. Alte, abgetragene und zerschlissene Kleidung wirkt sehr authentisch, gibt Ihren Bildern aber nicht den aufregenden Kick von einem neuen, bunten Outfit. Verzichten Sie auf Neonfarben, Muster, Schriftzüge und Logos, diese lenken den Blick zu stark von Ihrem eigentlichen Motiv ab. Das gleiche gilt natürlich auch für Ihre Sportgeräte.

Unter normalen Umständen werden Sie nie ganz mit auf dem Bild sein, da zumindest immer die eine Hand hinter der Kamera verschwindet. Ein möglichst großes Weitwinkel ermöglicht es Ihnen, wenigstens Teil von Ihnen mit aufs Bild zu bannen, zum Beispiel die Beine samt Taucherflossen im Wasser, das am Hüftgurt eingehakte Sicherungsseil oder die behandschuhte Hand am Lenker des Quads. Die subjektive Wirkung der Verzerrungen einer geringen Brennweite können Sie gezielt einsetzen, um den Vordergrund groß zu betonen und dennoch viel vom Hintergrund, wenn auch klein, mit einzufangen. Wenn Sie die Kamera auf sich selbst richten, versuchen Sie das Gesicht möglichst mittig zu platzieren, damit es nicht zu einer unnatürlichen Grimasse verzerrt wird. Aber nutzen Sie ruhig auch die Möglichkeiten, über Reflektionen im Wasser oder auf blankem Metall sich selbst als Sportler ein Gesicht zu geben. Und nach der Anstrengung verhilft der Selbstauslöser Ihnen zu einem zwar gestellten, aber authentischen Erinnerungsbild. Natürlich können Sie dazu auch ein Ministativ einpacken. Aber weil meist jedes Gramm zählt, tut es der Rucksack, ein Schuh oder ein Stein als Unterlage für die Kamera auch.

Machen lassen…

Wenn Sie auch andere Menschen als Motive mit aufs Bild nehmen, beziehen Sie diese unbedingt in die Vorbereitung mit ein. Nicht nur, dass diese für gelungene Fotos kooperieren müssen, sie haben auch das Recht am eigenen Bild und könnten Ihnen damit untersagen, die Bilder zu veröffentlichen, wenn Sie das nicht vorher mit ihnen geklärt haben. Besprechen Sie gemeinsam, wann und wo Sie welche Bilder machen. Studieren Sie besonders fotogene Bewegungen vorher ein und üben Sie die Abläufe und Kommandos. Das klingt zwar nach viel zu viel Aufwand, vor Ort werden Sie eine Bewegung oder eine Situation aber nicht allzu oft wiederholen können. Außerdem entwickelt Ihr Sportpartner und „Modell“ so auch eine Vorstellung von den Bildern. Haben Sie übrigens keine Scheu vor den verzerrten Gesichtern der Menschen beim Sport – sie sind Ausdruck extremer körperlicher Anspannung und oft genug gerade das, was ein Foto spannend und glaubwürdig macht.

Machen lassen...

Aber natürlich gehören auch die jeweiligen Gerätschaften zwingend mit aufs Bild, da diese die Sportart für den Betrachter überhaupt erst erkennbar machen. Erst die Pressluftflasche unterscheidet den Taucher vom Schnorchler oder Schwimmer, ohne Sicherungsleine und Kletterhaken kein Bergsteigen und nur der Gleitschirm selber zeigt, auf welche Art der Sportler in der Luft unterwegs ist. Diese Sportgeräte sollten also deutlich auf dem Bild zu erkennen sein, es aber nicht vordergründig dominieren, da ja meist die sportliche Aktivität selber und nicht das Equipment das Motiv sein soll. Etwas verdeckt, im Hintergrund oder an der Seite ist deswegen in der Regel ein ganz guter Platz für dieses wichtige Bildelement.

Als letzter Motivbestandteil darf natürlich auch die Natur beziehungsweise die Umgebung nicht fehlen, die es dem Betrachter erst ermöglicht, Ihre Sportart zu verorten und richtig einzuorten. Beim Weitwinkel haben Sie die Umgebung ganz automatisch mit drauf – klein im Hintergrund, aber erkennbar. Insbesondere bei sehr kleinen Brennweiten brauchen Sie sich darum kaum Gedanken zu machen, außer vielleicht, dass zu viel davon mit auf dem Bild erscheint. Denn schnell machen Sonnenbadende neben dem Wildwasserkanal oder das Dixie-Klo neben der Downhill- Rennstrecke die schönste Sportdramatik zunichte. Beim Tele hingegen müssen Sie ganz gezielt gestalten, um die Umgebung überhaupt noch erkennbar zu machen und so dem Bild zusätzliche Informationen über den Ort der sportlichen Aktion mitzugeben.

Die richtige Technik

Neben dem sportlichen Geschehen ist die fotografische Seite der zweite Teil, über den Sie sich Gedanken machen müssen. Mehr noch als bei vielen anderen fotografischen Genres, ist bei der Sportfotografie die Technik entscheidend, denn oftmals brauchen Sie spezielle technische Ausstattungen und Geräte, um diese Bilder überhaupt machen zu können. Solange Sie eine Sportart lediglich von außen betrachten, sind Sie meist sehr viel freier in der Wahl Ihrer Ausrüstung. Mit einer Spiegelreflexkamera mit Cropfaktor, einem lichtstarken Telezoom mit Anti-Shake- Funktion, einem Einbeinstativ und gegebenenfalls einem Schutz gegen die Witterung sind Sie für die meisten Sportarten gut gerüstet. Sehr sinnvoll ist auch eine Kamera mit einem extrem schnellen Autofokus und einer ebenso schnellen Serienbildschaltung, um genau den richtigen Moment einzufangen. Hier spielen die SLT-Kameras ihre Vorteile aus, weil sie durch einen starren Spiegel fotografieren und damit viel schneller sein können.

Wenn Sie die Kamera hingegen direkt mit ins Geschehen nehmen wollen, stellt jedes Element seine ganz eigenen Anforderungen. Einige technische Aspekte sollten Sie jedoch bei allen Sportarten gleichermaßen beachten, das fängt bei der Wahl der richtigen Kamera an.

Die richtige Technik

Spiegelreflexkameras mögen zwar in Punkto Bildqualität die erste Wahl sein, beim Extremsport sind sie jedoch mit ihrer Größe und ihrem Gewicht extrem unhandlich. Hier spielen die kleinen Kompaktkameras ihre Stärke aus. Suchen Sie sich also eine Kompaktkamera mit guter optischer Qualität aus, die mechanisch robust, spritzwassergeschützt und gegen Staub und Dreck abgedichtet ist. Ein ausgeprägter Griff mit griffiger Gummiarmierung ist sinnvoll, ebenso sollten die wichtigsten Einstellungsgrößen mit einer Hand und gegebenenfalls sogar mit einem Handschuh einfach zu bedienen sein. Achten Sie auch auf eine möglichst kurze Auslöseverzögerung und eine Serienbildschaltung, denn nichts ist ärgerlicher, als wenn Sie immer wieder den richtigen Moment verpassen.

Ein starkes Weitwinkelobjektiv mit einer kleinbildäquivalenten Brennweite von 20 bis 24mm ist optimal, um Ihr Motiv auch dann noch vollständig einfangen zu können, wenn Sie im Eifer des Gefechts nicht auf den Monitor gucken können und aus der Hüfte schießen müssen. Dies wird durch einen möglichst großen Sensor erleichtert und hier ist die neue Generation der EVIL-Kameras – ohne Sucher und Spiegel, aber mit Wechselobjektiven – ganz in ihrem Element. Eine Festbrennweite entlastet Sie mitten in der Aktion davon, auch noch zoomen zu müssen und erleichtert es Ihnen, sich an den einen Bildwinkel zu gewöhnen und ihn so recht schnell blind zu beherrschen. Darüber hinaus ist eine möglichst große und schnelle Speicherkarte nötig, um nicht die spannendsten Bilder kurz vor dem Zieleinlauf zu verpassen.

Aber auch einige Software-Einstellungen sind sehr sinnvoll für diese spezielle Aufnahmesituation. Den schnellen Wechsel der Helligkeiten können Sie getrost der Belichtungsautomatik überlassen. Ein Sportprogramm sorgt dabei für kurze Verschlusszeiten und wenn Sie für mehr emotionale Bewegungsunschärfe längere Zeiten bevorzugen, greifen Sie zur Blendenautomatik. Beides können Sie mittlerweile ebenso wie eine ISO- und eine AF-Automatik bei solchen Kameras voraussetzen und sollten sie nutzen, um den Ausschuss zu reduzieren. Gegebenenfalls können Sie über die +/- -Taste die Belichtung dauerhaft etwas heller oder dunkler regeln, wenn das Motiv sehr hell beziehungsweise sehr dunkel ist. Auch die Möglichkeit, das RAW-Format zu nutzen, bietet einen enormen Sicherheits-Spielraum gegenüber dem reinen JPG-Format. Damit Sie mitten im Geschehen nicht immer wieder die Kamera anschalten müssen, sollte sich die Zeit für das automatische Ausschalten selbst wählen lassen.

Während des Sports werden Sie immer wieder beide Hände benötigen. Um den Hals gehängt, baumelt die Kamera unkontrollierbar herum und stört Sie nur. Das Risiko, sich selbst mit der Kamera weh zu tun, sich irgendwo zu verhaken oder die Kamera zu beschädigen ist dabei extrem groß. Eine kleine Kameratasche, die Sie am Gürtel befestigen können, bewahrt Ihre Kamera hingegen vor Feuchtigkeit, Schmutz und Stößen. Allerdings bietet sich eine Fototasche vor allem dann an, wenn Sie immer mal wieder einen Stopp einlegen, um zu fotografieren und dann mit Ruhe und beiden Händen die Kamera herausnehmen können. Wenn Sie während des Sport sehr schnell einhändig zur Kamera greifen müssen, um den besonderen Moment nicht zu verpassen, ist eine Tasche meist eher unpraktisch, da sich die Kamera beim rein und raus schnell mal verhakt. Deswegen ist es oft sinnvoller, die Kamera mit Klettband am eigenen Körper anzubringen, wo sie variabel und im schnellen Zugriff ist. Je gefährlicher die Sportart ist, desto eher bietet es sich an, sie sogar ganz fest an der Ausrüstung zu befestigen. Das kann unterschiedlich erfolgen, bei einem Bungee-Sprung mit festem Klebeband an der Hand, beim Fallschirmsprung auf der Brust fixiert oder beim Paragliding auf dem Helm. Dann brauchen Sie nur noch einen kleinen Funk-, Infrarot- oder Kabel-Auslöser für Ihre Kamera in die Hand zu nehmen und können den Bildausschnitt durch Drehung des Kopfes in die gewünschte Richtung bestimmen. Zusätzlich sollten Sie die Kamera jedoch immer noch mit einem Band am Körper oder an Ihrem Schutzanzug befestigen, damit sie nicht verloren geht oder jemand anderen verletzt.

Zu Lande, zu Wasser und in der Luft...

Zu Lande, zu Wasser und in der Luft…

Je nachdem, welche Sportart Sie ausüben, kommt sicherlich noch etwas an spezieller Ausrüstung hinzu. Bei Sportarten, die sich eher auf der Erde abspielen, wie Klettern, Mountainbiken oder Kradfahren werden die Kameras vor allem mechanisch beansprucht, dementsprechend sollten Sie auf eine solide Verarbeitung und Abdichtung gegen Staub Wert legen. Wenn Ihr Sport Sie hingegen ins Wasser führt, beispielsweise zum Schwimmen oder Schnorcheln, brauchen Sie zwingend eine Unterwasserkamera, selbst wenn Sie zum Beispiel mit einem Kajak, Kanu oder Schlauchboot meist über dem Wasser unterwegs sind. Denn für eine spritzwassergeschützte Kamera ist bereits eine kleine Welle zu viel und wenn sie ins Wasser fällt, ist eine neue Kamera fällig. Das Tauchen ist dabei ein Sonderfall, weil es für die speziellen Anforderungen des hohen Wasserdrucks mehrere unterschiedliche Angebote gibt, von der tauchfähigen Kamera bis zu speziellen Unterwassergehäusen für normale Spiegelreflexen.

Diese sind bei den langsamen Bewegungen unter Wasser wieder gut zu bedienen, wo weder das Gewicht noch die Größe stören. Bei allen Sportarten in der Luft sollte die Kamera entweder aus Gewichtsgründen besonders klein und handlich sein oder ist – dann auch größer, je nachdem, wie viel Gewicht das jeweilige Fluggerät (ver-)trägt – fest montiert.

Aber egal, in welcher extremen oder normalen Sportart Sie unterwegs sind: Haben Sie ebensoviel Spaß daran, wie an der Fotografie. Und mit etwas Vorbereitung, der richtigen Technik und etwas kreativem Einfallsreichtum können Sie diese Freude an der Bewegung auch ebenso aufregend und dynamisch in Ihren Fotos transportieren und vermitteln. cb/gb