Jedes Jahr wieder entfaltet der Frühling mit Macht seine Wirkung – man fühlt endlich wieder das Leben pulsieren. Grund genug, die Kamera herauszuholen, rauszugehen und sich auf Motivsuche zu begeben.

Fotografieren im FrühlingNatürlich hat jede Jahreszeit ihren ganz eigenen fotografischen Reiz, ebenso wie eine ganz besondere Mischung an fotografischen Themen. Aber seien wir mal ehrlich, im Frühling macht alles, und dazu gehört ganz sicher auch das Fotografieren, besonders viel Spaß. Es ist eine ganz besondere Zeit, wenn sich draußen das Leben wieder in seiner ganzen Pracht zeigt und die Pflanzen- und Tierwelt sich ein neues, frisches Kleid anlegt. Nach den langen kalten Monaten drinnen zieht es uns nach draußen, um die Sonne und die Farben zu genießen.

Dementsprechend spielt sich auch endlich wieder der Großteil der Fotografie draußen ab. Und so drängen sich beimFrühling jede Menge frühlingshafter Motive auf.

Blumen und Blüten

Ganz vorneweg geht es natürlich um die vielen Knospen und Blätter der Sträucher und Bäume, die sich in wenigen Wochen von kargem Gestrüpp zur leuchtend grünen Pracht wandeln. Und aus diesem jungen Grün stechen die Blüten der Blumen in allen möglichen Farben leuchtend bunt hervor. Genau diese meist starken, manchmal auch zarten Farben ergeben wunderbare Motive, allerdings müssen Sie sehr genau auf das Licht achten. Direktes Sonnenlicht führt meist zu stark ausgefressenen weißen Flecken im Bild, die gerade diesen Motiven sehr abträglich sind. Ein leichter Schatten oder zarte Wolken machen das Licht wunderbar weich und schmeicheln Knospe, Blüte oder Blatt. Dabei ist es egal, ob es sich um die zarte Maserung eines Krokus, das wilde Durcheinander einer Hyazinthe oder die wachsartige und schon fast ledrige Oberfläche einer Tulpe handelt. Je dünner und durchscheinender die Blätter sind, desto besser lassen sie sich durch etwas Gegenlicht zum Leuchten bringen. Gehen Sie einfach um die Blume herum, sodass das Hauptlicht von gegenüber kommt, auch das sollte kein direktes Sonnenlicht sein. Irgendwo werden Sie sicher eine Blüte finden, die in genau der richtigen Richtung wächst. Vor einem ansonsten dunklen Hintergrund, zum Beispiel der braunen Erde, kommen diese leuchtenden Kleinode noch einmal besser zur Geltung als vor ebenfalls leuchtend grünem Blattwerk.

Blumen und Blüten

Neben den schon genannten Blumen bietet der Frühling noch jede Menge verschiedener Blumen in allen möglichen Farben: Osterglocken, japanische Zierkirsche, Stiefmütterchen, Schneeglöckchen, Gänseblümchen oder Winterlinge, um nur ein paar zu nennen. Aber auch das strahlend zarte Grün junger Blätter an den Bäumen gibt einen spannenden Kontrast zu dem vertrockneten Braun des Winters. Und nicht zuletzt die vielen Obstbäume sind ein wahres Füllhorn an Motiven. Wenn Sie in der Nähe eines der großen Obstanbaugebiete in Deutschland wohnen, lohnt sich ein Besuch zur Obstblüte mit der Kamera auf jeden Fall. Hierfür sollten Sie jedoch einen Tag mit blauem Himmel wählen, da dieser einen starken und spannungsreichen Kontrast zu den zarten weißen oder rosa Kirsch- oder Apfelblüten bildet.

Für so kleine Motive eignet sich natürlich am besten ein Makroobjektiv, denn nur, wenn Sie nah genug herankommen, können Sie einzelne Blüten formatfüllend in Szene setzen. Mit einer mittleren Brennweite um die 100 Millimeter sind Sie weit genug weg, um keinen Schatten auf das Motiv zu werfen und dennoch etwas mehr Schärfentiefe beim Abblenden zu erhalten.

Ob Sie dabei mit einem Stativ arbeiten, müssen Sie selbst entscheiden. Da es bei diesen Motiven draußen oft auf wenige Millimeter ankommt, ist der richtige Bildausschnitt und Blickwinkel mit einem Dreibeinstativ nur sehr aufwendig zu wählen. Mit einem Einbeinstativ sind Sie da deutlich flexibler. Am komfortabelsten und flexibelsten dürfte aber ein Makroobjektiv mit einer eingebauten Vibrationsreduktion sein, mit der Sie bis zu vier Zeitstufen länger verwacklungsfrei aus der Hand halten können.

Wie immer in der Makrofotografie kann die exakte Fokussierung auch bei Frühlingsblumen zu einem echten Problem werden. Das gilt insbesondere, wenn sich der gewünschte Schärfepunkt nicht gerade auf einem der Kreuzsensoren Ihrer Kamera befindet. Denn die einfachen AF-Sensoren haben bei den einheitlich gemaserten Blütenoberflächen oft nicht genug Kontrast, um exakt zu fokussieren. Etwas Wind und die Eigenbewegung des Fotografen verschärfen das Problem dabei noch. Nutzen Sie dafür ruhig die Vorteile der digitalen Technik: Fokussieren Sie manuell vor, stellen den Bildmodus auf Serienbildschaltung und bewegen die Kamera ganz langsam und ruhig auf Ihr Motiv zu. So erhalten Sie zumindest ein Bild, bei dem der Schärfepunkt an genau der gewünschten Stelle sitzt, auch wenn Sie dies erst im Nachhinein am Rechner auswählen können. Die restlichen Bilder können dann problem- und kostenlos gelöscht werden.

Achten Sie ganz besonders auf den Hintergrund, dort verstecken sich sehr oft extrem störende Zweige, Blätter, Lichtflecken, Erdkrümel oder Gräser, welche die gesamte Bildkomposition über den Haufen werfen. Beim Blick durch das Makroobjektiv mit offener Blende wird dieser Hintergrund jedoch sehr unscharf dargestellt und fällt einem deswegen kaum ins Auge. überprüfen Sie deswegen unbedingt mit der Abblendtaste Ihr Bild. Und scheuen Sie sich nicht, den Hintergrund kurz aufzuräumen, Tannennadeln beiseite zu werfen, abgestorbene Grashalme abzureißen oder störende äste wegzubiegen. Ihr Bild wird dadurch ruhiger, klarer und deutlicher, weil nichts Unwichtiges vom eigentlichen Motiv ablenkt.

Landschaft

Draußen gibt es natürlich nicht nur Blumen und Blätter, sondern auch deutlich größere Motive – die Landschaft als Ganzes. Achten Sie neben einem möglichst ungewöhnlichen Motiv hierbei auf die größtmögliche technische Qualität. Denn gerade in diesem Genre ist es spannend, jedes kleinste Detail erkennen zu können. Wenn Sie bei einem Landschaftsbild noch jedes Blatt und jede Tannennadel deutlich ausmachen können, steigert das den optischen Genuss ebenso wie wenn Sie sowohl in den hellen als auch den dunklen Bildbereichen noch ausreichend Zeichnung haben. Nutzen Sie also das RAW-Format für die höchste Qualität, ein Stativ, um Verwacklungen zu vermeiden owie HDR, um den Sensorumfang zu erweitern. Ob Sie mit der Bracketing-Funktion mehrere Bilder machen, um sie dann zu Hause am Rechner zu einem Bild zu komponieren, oder ob Sie das direkt der Bildbearbeitung Ihrer Kamera überlassen, hängt von Ihren Nachbearbeitungsfähigkeiten und Ihrem Qualitätsanspruch ab.

Gleiches gilt für Panoramaaufnahmen. Einige Kameras errechnen Panoramen bereits in der Kamera aus einer ganzen Reihe von Bildern, die kurz nacheinander gemacht werden, während Sie die Kamera langsam und ruhig parallel zum Motiv bewegen. Wenn Ihre Kamera dies noch nicht beherrscht, machen Sie diese Bilder selbst und setzen sie zu Hause am Rechner zu einem Panorama zusammen. Diese Funktion beherrschen mittlerweile viele der Standard-Softwares, es gibt aber auch kleine Spezialprogramme dafür. Achten Sie bei der Aufnahme darauf, dassSie für die Bilder die gleiche Belichtung verwenden, um die starken Helligkeits- und Farbunterschiede zu vermeiden.Dafür bietet sich der manuelle Belichtungsmodus an. Außerdem sollten sich die Bilder jeweils ein ganzes Stücküberlappen, da sich die optischen Fehler der Objektive an den Bildrändern besonders stark bemerkbar machen. Gerade zu Landschaften passt dieses Bildformat perfekt, unterstreicht die horizontale Ausdehnung des Motivs und lädt den Betrachter zum Spazierengucken ein.

Tiere

Tiere

Nicht nur in der Pflanzen-, auch in der Tierwelt macht der Mai alles neu. Die Zugvögel kommen aus dem Süden zurück und alle Vögel fangen mit dem Balzen und dem Nestbau an. Ein paar Wochen später schlüpfen die Jungvögel, genauso wie im Wald und auf den Feldern der Nachwuchs geboren wird: Füchse, Hasen, Rehe oder Wildschweine.

Natürlich sind dies besonders scheue Motive und selbstverständlich müssen Sie mit allergrößter Rücksicht vorgehen, um die Tiere nicht bei der Aufzucht der Jungen zu stören. Im besten Fall erzeugen Sie unnötigen Stress für die Tiere, im schlimmsten Fall verlassen die Eltern die Brut und das Jungtier bleibt zurück und stirbt.

Aber wenn Sie sich mit den Lebensgewohnheiten der Tiere auskennen, können gerade im Frühling die schönsten und niedlichsten Familienbilder entstehen. Und für Fotos von den ersten Flugversuchen bei jungen Vögeln ist es geradezu ideal, wenn Sie Nistkästen im eigenen Garten aufgehängt haben. Dann sind die Tiere an Menschen zum Teil gewöhnt und Sie haben die Kamera immer schnell bei der Hand.

Allerdings sollten Sie Ihr langes Teleobjektiv trotzdem gut tarnen, da die große runde Frontlinse von vielen Tieren leicht als Auge eines sehr großen Fressfeindes interpretiert wird, vor dem sie sofort fliehen müssen. Es müssen aber nicht immer gleich die großen Tiere sein. Auch die Insektenwelt bietet ohne Ende Motive. Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und Libellen sind vor allem im Spätfrühling in großer Zahl unterwegs. Allerdings sind sie im Flug kaum zu fotografieren, weswegen Sie sich auf die Blüten konzentrieren sollten, von denen sie sich den Pollen holen. Je kühler es ist – zum Beispiel frühmorgens oder nach einem Regenguss – desto langsamer sind die Insekten übrigens. Ideal für solche Tiere sind Makroobjektive mit langer Brennweite. Sie ermöglichen einen sehr hohen Abbildungsmaßstab, ohne dass Sie dafür die Fluchtdistanz der kleinen Tierchen unterschreiten müssen.

Gerade bei bewegten Motiven ist die Fokussierung nicht ganz einfach. Aber die Serienbildschaltung ermöglicht es Ihnen, schnell mehrere Bilder zu machen, um wenigstens eines exakt zu treffen. Außerdem funktioniert die AF-Verfolgung mittlerweile bei den meisten Kameras auf einem auch für diese schnellen Bewegungen praktischen Niveau.

Street

Sobald es draußen wärmer wird, verändert sich aber auch der Mensch und mit ihm die Städte. Die Straßenzüge werden grüner, die Geschäfte stellen Verkaufsständer auf die Straßen, Markisen werden ausgerollt, die ersten Cafés und Eisdielen öffnen und das Leben findet wieder verstärkt draußen statt. Da sind natürlich die typischen Szenen auf der Straße und in den Cafés. Menschen wie sie sitzen und schauen, einander begegnen, wie sie laufen und schlendern – allein, Hand in Hand, als Gruppe oder mit dem Hund an der Leine. Natürlich dürfen Sie solche Bilder nur dann auch veröffentlichen, wenn Sie entweder die Einwilligung der fotografierten Personen haben oder diese auf dem Bild nicht eindeutig identifizierbar sind.

Scheuen Sie sich deswegen nicht, auch starkes Gegenlicht zu nutzen, um Ihren Bildern Lebendigkeit zu geben. Oft führt das auch zu starken Schatten auf den Personen selbst und trägt so zu deren Anonymisierung bei. Auch ein entsprechender Anschnitt oder gezielt eingesetzte nschärfe helfen, das Problem mit den Veröffentlichungsrechten zu umgehen.

Für solche Aufnahmesituationen sind die neuen Systemkameras mit APS-C oder Four-Third-Sensoren ideal. Denn in ihrer Kompaktheit fallen sie kaum auf, und der kleinere Sensor führt zu einem engeren Bildwinkel – bringt Sie also deutlichnäher an Ihr Motiv heran. Ganz besonders hilfreich sind die schwenk- und drehbaren Monitore, mit denen Sie auch unauffällig aus der Hüfte heraus Ihre Bilder noch bewusst gestalten können. Nutzen Sie dazu den Live-View-Modusund – sofern Ihre Kamera diese Funktion bietet – auch den Touchscreen zur schnellen und gezielten Fokussierung.

Street

Details

In diesem unruhigen Wirrwarr der Städte gibt es – wenn Sie nah genug herangehen – aber auch sonst noch jede Menge aufregender Motive zu entdecken. Die vielen kleinen zufälligen Arrangements des Alltags sind oft einen Blick und einFoto wert. Hier das Windrad vor dem Geschenkeladen, da die dampfende Tasse Kaffee auf dem Tisch eines Straßencafés. Hier der erste Luftballon in Kinderhand, dort eine farbenfroheOsterdekoration in der Kaufhausauslage. Mit etwas Fantasie und einem guten Blick finden Sie an einem sonnigen Tag Dutzende solcher Situationen – in jeder beliebigen Stadt. Hier ist es meist das Zusammenspiel aus Licht und Farbe, das aus eigentlich normalen und unscheinbaren Alltagsgegenständen aufregende Fotostars fabriziert.

Ostern

Das wichtigste Fest des Frühlings ist natürlich Ostern mit seinem bunten Schmuck. Schön verzierte Ostereier, jede Menge Hasen in allen Farben und Formen, geschmückteBäume und Sträucher in den Vorgärten, fröhliche Tischdekoration, süße Leckereien und das traditionelle Osterfeuer sind nur ein paar Anregungen für mögliche Motive. Gerade Deko-Artikel und österlich verpackte Süßigkeiten machen sich gut auf Bildern, mit denen Sie die eigene Homepage zieren oder schöne (virtuelle) Postkarten für Ostergrüße an Ihre Freunde und Verwandten schicken können.

Ostern

Solche Bilder wirken ganz oft durch Reihungen, Flächen und Wiederholungen. Setzen Sie dafür mehrere gleichförmige und -farbige Objekte zu einem Hingucker in Bezivehung. Wenn aus zwei Dutzend grüngemusterten Eiern ein rotes heraussticht, garantiert das schon fast ein spannendes Bild. Denselben Effekt können Sie natürlich auch mit zwanzig kleinen und einem großen Schokoosterhasen erreichen.

Dabei macht es durchaus Spaß, den eigenen Wohnzimmertisch in ein kleines Mini-Filmstudio zu verwandeln: Wenn Sie Moos, Erde oder Blumen mit einbeziehen, erhalten Ihre Bilder eine ungewohnte, weil nicht unmittelbar zum Motiv passende Note. Auch bei solchen Table-Top-Inszenierungen sollten Sie auf die Aufgeräumtheit und Perfektion selbst derkleinsten Dinge achten.

Helle Steinchen können das Bild ebenso stören wie vertrocknete Stellen im Moos oder geknickte Grashalme. Ein kleiner Tipp, um die Kosten für ein solches Shooting zu senken: Wenn Sie direkt nach Ostern einkaufen, sind die Artikel deutlich heruntergesetzt, und Sie können in aller Ruhe viele verschiedene Fotos und Bilder für die nächsten Jahre machen.

Generell können Sie bei solchen Bildern auf alle Lichtquellen zurückgreifen, die Ihnen zur Verfügung stehen. Rücken Sie den Tisch ans Fenster, und hellen Sie die Schatten mit weißemPapier oder Alufolie auf. Nutzen Sie die große Lampe direkt über dem Esstisch. Bringen Sie mit Taschenlampen transparente Gegenstände gezielt zum Leuchten. Oder nutzen Sie – wenn Sie haben – das Blitz- oder Dauerlicht Ihres Studios. Mittlerweile sind aber auch kleine Halogenlampen sehr erschwinglich geworden. In jedem Elektronikmarkt erhalten Sie kleine USB-Leuchten an flexiblen Schwanenhälsen, mit denen Sie das Licht exakt in die richtige Position biegen können. Zusammen mit ein bis zwei USB-Hubs mit eigener Stromversorgung erhalten Sie ganz einfach ein eigenes Heimstudio für Table-Top-Aufnahmen.

Farben

Egal, welches Motiv Sie letztlich vor Ihre Kamera bitten, eines ist den meisten Frühlingsbildern gemein. Bei den Farben geht es um laute, bunte, fröhliche Farben, die leuchten, rein und stark gesättigt sind. Hier geht es oft um eine schon unrealistische Farbgebung, die gerne einmal etwas übertrieben daherkommen darf. Nur eines passt nicht wirklich zum Frühling – die künstliche unemotionale Nüchternheit von Schwarz-Weiß-Bildern.

Mit der Belichtung können Sie die Wirkung der Farben steuern: Wenn Sie etwas unterbelichten, werden die Farben satter und leuchtender wiedergegeben, belichten Sie jedoch etwas über, werden die Farben leichter, zarter, entsättigter. Aber auch sonst hält Ihre Kamera einige Einstellungen für die Farben parat. Beim Farbraum sollten Sie auf jeden Fall den größeren – meist ist dies Adobe RGB – wählen, um möglichst viele Farben zu erhalten. Aber auch bei den Farbeinstellungen, manchmal auch Farbstile genannt, finden Sie – neben Einstellungen wie neutral, Porträt, entsättigt oder schwarzweiß – immer auch die Einstellung lebhaft oder lebendig.

Diese passt perfekt zu den lebendigen Motiven des Frühlings. Noch stärker können Sie natürlich mit den verschiedenen Bildbearbeitungen in Ihre Bilder eingreifen. Viele Kameras übernehmen mittlerweile selbst komplexe Bearbeitungsstile ganz einfach für Sie. Toben Sie sich hier ruhig aus, solange es zum Thema und zum Motiv passt.

Welches von den vielen Motiven und welchen von den vielen Tipps Sie letztlich tatsächlich fotografisch umsetzen, liegt natürlich ganz bei Ihnen. Aber vielleicht macht der Frühling Ihnen ja Lust darauf, ein paar davon auszuprobieren. Und vielleicht ist ja etwas dabei, das ungeahnterweise das Potenzial hat, bei Ihnen zu einem fotografischen Jahresprojekt oder zu einer neuen fotografischen Leidenschaft zu werden. Hauptsache ist, Sie schütteln den Winterfrust ab und fotografieren wieder – fröhlich, lebendig und kreativ. cb/gb