Große Praxisstrecke: Profitipps für außergewöhnliche Fotos.

Stadtfotografie

Wohin man auch immer sieht – dem fotobegeisterten Auge bieten sich überall an jeder Ecke und in jedem Winkel Motive, die sich lohnen.
Mit etwas Glück haben Sie in solchen Momenten auch eine Kamera dabei, um Ihren Blick auf die Stadt in Bildern festzuhalten.

Wer glaubt, gute Bilder würden nach aufregenden Locations, fernen Reisen, fremden Kulturen oder aufwändigen Inszenierungen verlangen, der irrt sich. Denn er vergisst das wunderbare Genre der Detail- und Straßenfotografie, für die Sie eigentlich nicht viel mehr brauchen als Zeit, ein gutes Auge für Motive und Bilder sowie eine Kamera, die Sie im Idealfall immer dabeihaben. Machen Sie sich dann mit dieser „Ausrüstung“ dort auf den Weg, wo Sie auch sonst unterwegs sind und Sie werden feststellen: Direkt vor Ihrer Tür warten unzählige Aufnahmen, die Sie nur noch machen müssen.

Welche Kamera

Auch wenn Sie im Grunde genommen gar keine Kamera brauchen, um unterwegs interessante Motive zu entdecken, macht es mit Kamera definitiv mehr Spaß. Denn nicht selten hat sich so mancher Fotograf schon ganz ordentlich geärgert, dass er eine sehr fotogene Szene nicht festhalten konnte – da hilft auch nicht das befriedigende Gefühl, das Motiv gesehen zu haben.

Wir gehen also davon aus, dass Sie eine Kamera in Ihre Tasche packen und ab sofort, wenn möglich, immer dabeihaben. Welche Kamera sollte das sein?

Von einer Spiegelreflexausrüstung raten wir trotz ihrer höchstmöglichen Qualität ab, da sie zu sperrig, zu umfangreich und zu schwer ist, um sie im Alltag mitzunehmen. Bewahren Sie sich diese Kamera für die großen, aufwändig geplanten Fotoaktionen.

Wesentlich praktischer für unterwegs sind kleine, kompakte Kameras mit Zoomobjektiven, die leicht sind, und trotzdem oft eine erstaunliche Bildqualität ermöglichen. Eine hervorragende Aufnahmequalität erlauben sogenannte „Edelkompakte“, die in ihren Einstellungsmöglichkeiten und der Bedienbarkeit beinahe schon an eine SLR erinnern und immer häufiger auch das RAW als Dateiformat zulassen. Auch die kaum größeren Systemkameras, spiegellose Kameras mit Wechseloptiken, die durch einen größeren Sensor Spiegelreflexmöglichkeiten und -qualität bieten. Gerade für den rofessionellen oder semiprofessionellen Anwender, der eine kleine lternative für die Jackentasche sucht, sind die Systemkameras ideal. Doch auch Ultrakompaktkameras mit dem großen Vorteil, immer preisgünstiger zu werden, sind großartig geeignet für das spontane Arbeiten unterwegs.

Welche Kamera

Beim Kauf sollten Sie grundsätzlich darauf achten, dass Sie die Belichtungseinstellungen manuell oder zumindest halbautomatisch wählen können, um Einfluss auf die Gestaltung Ihrer Bilder zu behalten. Denn Voll- oder Programmautomatiken treffen immer mal wieder Entscheidungen, die nicht wirklich nachvollziehbar sind und mit der Verschlusszeit beeinflussen Sie gezielt die Darstellung von Bewegung im Bild beziehungsweise mit der Blende die Schärfeverteilung. Bei bewegten Motiven sollte die Verschlusszeit entweder kurz sein, um die Bewegung als Standbild einzufrieren oder länger, um sie verwischen zu lassen – mit der Gefahr, die Aufnahme zu verwackeln. Die Schärfentiefe beeinflussen Sie (unter anderem) durch die Blende: eine weit geöffnete Blende verkürzt die Schärfentiefe, während geschlossene Blenden viel Schärfe im Bild verursachen. Die kleinen Sensoren der Kompaktkameras führen generell zu einer großen Schärfentiefe, sodass Sie nah an Ihr Motiv he rangehen oder die Telebrennweite nutzen müssen, um den Hintergrund unscharf verschwimmen zu lassen.

Weiter sollten Sie bei der Kamera die ISOEinstellung wählen können – in der Regel ist ISO 100 die Lichtempfindlichkeit, die die besten Ergebnisse liefert. Je besser das Rauschverhalten der Kamera, desto eher können Sie auch höhere ISO-Werte einsetzen, das heißt, auch bei weniger Licht noch problemlos fotografieren.

Und der dritte Punkt, den Sie beachten sollten, ist die Makrofunktion, die Ihre Kamera haben sollte. Je kürzer die Naheinstellgrenze, desto näher können Sie an Ihr Motiv herangehen, wodurch Sie auch kleine Details formatfüllend abbilden können.
Außerdem ist der Kamerakauf auch in vielerlei Hinsicht eine Bauchgeschichte – verlassen Sie sich auf dieses Bauchgefühl, denn die Investition in eine Kamera ist nicht gerade klein und die Arbeit mit dem Gerät soll Ihnen ja Spaß machen. Also lassen Sie in Ihre Kaufentscheidung durchaus auch folgende Fragen einfließen: „Wie fühlt sich die Kamera an?“, „Mag ich die Tasten?“, „Wie komme ich mit der Menüführung zurecht?“, „Gefällt mir die Kamera rein optisch?“, „Ist sie leicht genug oder sogar zu leicht?“, „Entspricht sie meinen Vorstellungen von einer praktischen Kamera?“.

Wenn Sie den Gedanken, eine Kamera ständig mitzunehmen, eher umständlich finden, dann können heutzutage auch Handykameras eine gute Wahl für unterwegs sein: Viele Mobiltelefone haben erstaunlich hochwertige Linsen eingebaut und können einfach und schnell mit dem Rechner synchronisiert werden. Der große Vorteil ist daher, dass Sie Ihr Telefon sowieso immer dabeihaben und je nach Wahl des Gerätes damit dann auch immer eine Kamera. Der Nachteil bei diesen Geräten ist jedoch, dass Sie meistens nur eine Brennweite besitzen – in der Regel handelt es sich um ein Weitwinkel – und auch keinerlei oder nur sehr reduziert Einstellmöglichkeiten bestehen. Doch für Bilder, bei denen es Ihnen in erster Linie darum geht, fotogene Motive spontan und unkompliziert festzuhalten, ist das vielleicht auch gar nicht immer notwendig.

Motive finden

Motive finden

Beim Packen Ihrer Tasche für unterwegs sollten Sie neben der Kamera unbedingt den Blick für Motive nicht vergessen – falls Sie schon einen haben. Wenn nicht, heißt das nicht, dass Ihr Unterfangen zum Scheitern verurteilt ist, denn diesen Blick kann man sich erarbeiten und im fotografischen Alltag trainieren. Ganz besonders auf der Straße, unterwegs in der Fußgängerzone oder auf dem Weg zur Arbeit – Motive finden sich eigentlich überall: kleine Szenen, originelle Details, abstrakte Formen, Farben, Blumen und Blüten, Fundstücke und kleine Stillleben, an denen der unkonzentrierte Passant einfach vorbeiläuft. All diese Motiv bewegen sich nicht und so bleibt Ihnen genügend Zeit für eine gezielte Gestaltung des Bildes. Denn nachdem Sie ein Motiv entdeckt haben, muss es ja noch zu einem überzeugenden Foto komponiert werden. Doch wie lernt man es nun, ungewöhn liche Motive zu sehen?

Vor allem anderen ist es wichtig, die eigene Aufmerksamkeit zu schärfen. Nehmen Sie sich vor, zu festen Gelegenheiten nach Motiven zu suchen: immer wenn Sie im Park spazieren gehen, mit der Bahn verreisen, im Urlaub sind… Oft hilft es, die Kamera in die Hand zu nehmen, selbst wenn Sie sie nicht benutzen. Allein der haptische Kontakt wird Sie immer wieder daran erinnern, dass Sie auf der Suche nach fotogenen Gegenständen sind.

Lassen Sie sich nun auf Ihre Umgebung ein, konzentrieren Sie sich auf alles, was Sie sehen, selbst wenn es sich nur um kleine, eigentlich unscheinbare Dinge handelt. Lassen Sie Ihren Blick schweifen, sehen Sie Nach Oben und auf den Boden, in Schaufensterscheiben, in die Gesichter entgegenkommender Menschen. Regis trieren Sie, welche Kleidung sie tragen, was es in den Läden am Straßenrand zu kaufen gibt, welche Blumen am Wegesrand wachsen. Interessieren Sie sich für Ihre Motive und setzen Sie sich mit ihnen auseinander. Fordern Sie Ihre Fantasie heraus, indem Sie sich zum Beispiel fragen, was der Inhalt einer Einkaufstasche ist, wer den kaputten Regenschirm weggeworfen hat und warum, wie alt die Bäume im Park wohl sind oder wer die Hauswand rosa gestrichen hat. Achten Sie nicht nur auf die Gegenstände selbst, sondern auch auf Ihre Schatten, nicht nur auf die Pfütze oder den Inhalt eines Schaufensters, sondern auch auf all das, was sich in Wasseroberflächen und Fensterscheiben spiegelt.

Was ebenfalls helfen kann, sowohl den Blick für das Motiv als auch den für die daraus entstehende Aufnahme zu schärfen, ist ein großes Bildergedächtnis. Das heißt, sehen Sie sich so viele Bilder wie möglich an, um sich von ihnen im Fall des Falles inspirieren lassen zu können. Dies erfolgt idealerweise nur unbewusst, da es nicht das Ziel sein kann, gesehene Bilder eins zu eins zu kopieren. Darüber hinaus dienen alle einmal gesehenen Bilder als Grundlage dafür, eigene Motive und Bilder schon vor und während der Aufnahme auf ihre Wirkung und die Besonderheit der abgebildeten Dinge hin zu beurteilen. Schließlich wird nicht von ungefähr Kreativität als die Fähigkeit verstanden, bekannte Dinge neu zu kombinieren.

Motive sammeln

Eine der einfachsten und zugleich spannendsten Methoden, Ihren Blick für Motive zu schulen, sind fotografische Aufgaben. Diese Vorgehensweise fördert nicht nur die konzeptionelle Kreativität, sondern auch Ihre selektive Wahrnehmung. Bewerten Sie eine solche Bilderserie nicht als Einschränkung, sondern vielmehr als Anregung und Herausforderung.

Motive sammeln

Welche Aufgabe Sie sich stellen, hängt von Ihrem Interesse ab. Wenn Sie bei der Durchsicht Ihrer Bilder entdecken, dass Sie ein Motiv häufiger als andere abgelichtet haben – machen Sie daraus eine gezielte Serie, die Sie weiterverfolgen. Oder holen Sie sich Inspiration von anderen und entwickeln Sie diese Ideen eigenständig weiter. Nehmen Sie sich gezielt etwas vor, nach dem Sie beim nächsten Fotospaziergang suchen möchten. Dadurch reduzieren Sie die Fülle an möglichen Motiven um Sie herum und filtern ihre Umgebung automatisch. Ihre Aufgabe kann eine Farbe sein (>>rote Blumen<<, >>blaue Autos<<), ein inhaltliches Thema (>>Kuscheltiere in der freien Wildbahn<<, >>in der Bahn vergessene Zeitschriften<<) oder ein ganz konkreter Gegenstand (>>fallengelassene Kronkorken << oder >>Autoantennen-Anhänger<<). Dadurch verzetteln Sie sich auf der Suche nach Motiven nicht und Sie erhalten eine ganze Reihe von Bildergebnissen, die als Serie nebeneinanderstehen können. Ein solches Bildkonzept, das für Ihre zufälligen Arrangements einen inhaltlichen, formalen oder technischen Rahmen bildet, benötigt lediglich die Festlegung eines verbindenden Elements oder einer einheitlichen formalen, technischen oder durch die Nachbearbeitung entstehenden Bildsprache

Ein anderer Ansatz ist, die Kamera als Tagebuchersatz zu nutzen. Nehmen Sie sich beispielsweise vor, im Urlaub täglich ein Bild zu machen, das stellvertretend für den ganzen Tag stehen könnte und Ihre Reise besonders gut dokumentiert. Oder lernen Sie eine fremde Gegend durch den Sucher kennen, indem Sie sie fotografisch erforschen. Dies erfordert jedoch, dass Sie zum einen Ihre Kamera immer dabeihaben, wenn Sie unterwegs sind, und gleichzeitig ständig mit offenen Augen und genügend Muße durch die Straßen ziehen.

Kleines ganz gross

Da Sie als Fotograf anderen Menschen Motive zeigen, an denen diese häufig achtlos vorbeigehen würden, werden Sie mit Ihrer Kamera und Ihren Bildern zu deren Reiseführer, dem Hinweisschild und dem Präsentator in einem. Insbesondere dann, wenn es um kleine Dinge geht, bekommen Ihre Bilder auch die Funktion einer Lupe für den Betrachter Ihrer Bilder: Sie vergrößern eine kleine Schönheit, bilden sie formatfüllend ab und machen sie so sichtbar.

Genau hier können Sie Ihre ersten Schritte in dieses fotografische Sujet gehen: Konzentrieren Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Kleinigkeiten um Sie herum. Das ist leichter gesagt, als getan, da wir im täglichen Leben selten die Muße haben, uns mit den Details zu beschäftigen. Insofern ist es wichtig, sich viel Zeit zu nehmen, wenn Sie fotografieren gehen. Das fängt schon beim Schritttempo an. Gehen Sie langsam durch die Stadt, schlendern Sie durch die Straßen. Bleiben Sie stehen und lassen Sie Ihren Blick wandern. Denn schon zehn Meter Innenstadt können unzählige kleine Motive beherbergen

Vielleicht ist es eine abgebrochene Blüte, ein schön geformter Riss in einer Häuserwand oder ein verlorenes Spielzeug, das – richtig in Szene gesetzt – ein schönes Bild ergibt. Da die kleinen Dinge oft hinunterfallen oder auf den Boden geweht werden, lohnen sich zwei oder drei intensive Blicke nach unten. Auch ein bisschen abseits der gewohnten Wege, in Hauseingängen, Hinterhöfen und Seitenstraßen verbergen sich mitunter noch nie zuvor gesehene Schönheiten.

Licht und Schatten

Fotografieren Sie unterwegs, müssen Sie in der Regel ausschließlich mit dem vorhandenen (Tages-)Licht auskommen. Das bringt die Komponente des Zufalls mit in die Aufnahmesituation und stellt Ihnen eine zusätzliche Herausforderung. Denn Lichtsituationen ändern sich schnell und dementsprechend geschwind sollten Sie Ihr Bild machen – je vertrauter Ihnen die Kamera ist und je häufiger Sie fotografieren, desto leichter wird Ihnen das fallen. Bleibt die Lichtsituation länger bestehen, umrunden Sie Ihr Motiv ruhig einmal, um die unterschiedlichen Lichtrichtungen und ihre Wirkung einschätzen zu können.

Doch Licht ist nicht nur ein wirkungsstarkes Bildgestaltungsmittel, sondern kann auch selbst zum Hauptmotiv werden. Schöne Lichtstimmungen sind nämlich besonders stimmungsvolle Motive, die jeden Betrachter emotional berühren. Leider gehören sie wegen der hohen Kontraste auch zu den am schwierigsten zu belichtenden Motiven – die Farben und Strukturen des Bildes entsprechen meist nicht der Realität. Jeder kennt die frustrierenden Ergebnisse, die die Kameraautomatik liefert. Für diese Motive sollte Ihre kompakte Kamera Ihnen wenigstens eine gezielte über- und Unterbelichtung (+/- Taste) ermöglichen.

Licht und Schatten

Doch nicht nur das Licht, auch sein dunkles Pendant kann Ihnen sehr fotogene Motive bescheren: Den Schatten nicht nur als störenden Aspekt einer perfekten Ausleuchtung zu bewerten, sondern ihn bewusst in die Bildgestaltung einzubeziehen, kann einer Aufnahme zusätzliche Tiefe geben. So eignen sich Schatten als spannungsvolle Nebenelemente oder übernehmen sogar die inhaltliche oder formale Hauptrolle eines Bildes. Gehen Sie also ruhig auf die Suche nach Schattenrissen, die allein durch ihre Form und den Kontrast gegenüber den beleuchteten Flächen besonders charakteristisch sind. Füllt der Schatten stellvertretend für seinen Besitzer das Bild, verleiht das der Aufnahme einen ganz besonderen Reiz. Dabei ist aber darauf zu achten, dass der Schatten das Bild inhaltlich trägt und genügend Details zu erkennen sind, damit das Bild nicht ins rein Plakative abgleitet.

Neue Perspektiven

Ein besonderes Bild lebt häufig auch von einem ungewöhnlichen Blickwinkel auf das Motiv. Dies ist sowohl im bildgestalterisch- formalen als auch im inhaltlichen Sinne des Wortes gemeint. Inhaltlich bedeutet diese Herangehensweise für Sie, sich von ihren gewohnten Sehmustern und Motiven zu lösen und gedanklich neue Wege einzuschlagen. Entdecken Sie neue Ecken Ihrer eigenen Umgebung, und versuchen Sie, bekannte Ecken fotografisch neu zu definieren.

Eine gute Herangehensweise dafür ist, sich dem bekannten Motiv auch formal aus einer anderen Perspektive zu nähern. Verändern Sie dafür Ihren Standpunkt: Gehen Sie in die Knie, steigen Sie auf einen Stuhl, gehen Sie um den Gegenstand herum oder blicken Sie hinter die Fassade. Nehmen Sie sich Zeit für das Motiv, und probieren Sie mehrere unterschied liche Aufnahmen aus. So schulen Sie ganz nebenbei auch ihre bildgestalterische Vielfalt. Wenn Sie sich darauf verlassen, das Motiv in dem Moment, in dem Sie es entdecken, auch von seiner besten Seite gesehen zu haben, so entgeht Ihnen vielleicht etwas ganz Besonderes.

Dadurch sensibilisieren Sie Ihren Blick und finden Ihre ganz eigenen, neuen Perspektiven auf alltägliche Dinge. Und mit dem Bild bringen Sie auch dessen Betrachter Werden Sie kreativ: Gehen Sie in die Knie, schießen Sie aus der Hüfte, spielen Sie mit langen Verschlusszeiten – der Fantasie ist keine Grenze gesetzt, wenn es darum geht, ein alltägliches Motiv auf ungewöhnliche Weise einzufangen. dazu, sich der Sache neu zu nähern. Denn welcher Nichtfotograf legt sich schon auf den Boden, um eine Blume einmal von unten zu betrachten? Wahrscheinlich keiner – und da kommen Sie ins Spiel! Machen Sie sich mit Ihrer Kamera auf den Weg durch die Straßen und finden Sie für den Betrachter die Motive, an denen er achtlos vorüberläuft. Je origineller das Ergebnis, desto mehr Begeisterung werden Sie dafür bekommen.